Dienstag, 19. April 2022
Montag, 27. Dezember 2021
Dynacord Echocord Super 75: Reparaturbericht, Teil 1
Dieses Gerät ist schon zwei Mal auf diesem Blog und meinem YouTube Kanal aufgetaucht. In "Frühjahrsputz, Teil 2" haben wir es von jahrzehntealtem Schmutz befreit. Als nächstes wurde die defekte Andruckrolle mit Hausmittelchen wieder hergerichtet.
Hier war die Geschichte leider noch nicht zu Ende, denn von der elektrischen Seite her passierte erstmal nichts Gutes: Eine Sicherung brannte immer sofort nach dem Einschalten durch. Diesen Fehlern diagnostizieren und beheben wir in dem diesem Video.
Wie der Name schon sagt, damit wird es nicht getan sein. Die Fehler reihen sich leider aneinander wie bei einer Perlenkette. Mehr im nächsten Teil...
"Der Echolette-Motor": Der Papst-Außenläufer-Motor - das Herz der deutschen Band-Echos
Sonntag, 1. August 2021
Schutzerdung eines WEM Watkins Copicat Mk 4
Das Copicat Mk IV aus Großbrittanien wurde mittlerweile gereinigt, kleinere Schäden wurden beseitigt. Das Gerät hat nun einen deutschen Netzstecker und eine Schutzerdung des Chassis erhalten.
Das YouTube Thumbnail ist eine Hommage an mein Lieblingsalbum von Metallica - Stromschläge sind kein Spaß, also: "Avoid the Lightning" - "Vermeide den Blitz"! Eine nachträgliche Schutzerdung alter Geräte kann hier den entscheidenden Beitrag leisten.
Freitag, 23. Oktober 2020
Defekter BOSS CS-3: "Leichenschau", oder - aus Defekten lernen
Ich habe seit einigen Jahren einen defekten BOSS CS-3 Compression Sustainer herumliegen. Das Gerät hat irgendwo um 2014 herum den Geist aufgegeben. Die Umstände sind mir nicht klar, er ging irgendwann einfach nicht mehr.
Was mir noch in Erinnerung war: Die LED leuchtete nicht mehr und es wurde nichts mehr komprimiert - das Gerät soll ja Dynamik verringern, also die leisen Töne lauter und die lauten Töne leiser machen. "Sustainer" bezieht sich darauf, dass auch die ausklingenden Töne wieder angehoben und so verlängert werden können.
Das Gerät habe ich einfach in den Schrank gelegt, mit dem Hintergedanken, dass es irgendwer eventuell reparieren kann. Mittlerweile traue ich mir elektrotechnisch etwas mehr zu als noch vor sechs Jahren, deshalb dachte ich, dass ich ja eventuell jetzt dieser "Irgendwer" sein könnte. Ein interessantes Übungsobjekt zum Lesen von Schaltungen und zur Logik der Fehlersuche und -behebung bietet der BOSS allemal und ich muss mich nicht ärgern, wenn ich das Gerät noch kaputter "repariere".
Zuerst habe ich das Effektgerät mal an mein kleines PC-Oszilloskop (Vellemann PCSU200) angeschlossen, das auch einen eingebauten Funktionsgenerator besitzt. Ich habe mir hierzu ein paar Hilfskabel zusammengelötet, die sehr hilfreich sind auch bei der Spektrum-/Frequenzganganalyse von Gitarren-Equipment:
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| Hilfskabel zur Schaltungsanalyse mit PC-Oszilloskop: 6,5 mm Klinke auf Cinch (Funktionsgenerator) sowie 6,5 mm Klinke auf BNC (Oszilloskop Kanaleingang) |
Ich habe einen 500 Hz Sinus auf den Eingang gegeben und am Ausgang mit dem Oszilloskop gemessen, was ankommt.
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| Erster Funktionalitätstest des Effektgerätes: Was funktioniert überhaupt? |
Es ist ersichtlich, dass irgendetwas in dem Gerät noch arbeitet, beim Ein- und Ausschalten sieht man am Ausgang eine Amplitudenänderung. Ich gehe also davon aus, dass die Ein-/Aus-/Bypass-Schaltung (Flip-Flop) noch funktioniert.
Beim Drehen an "Level" (erster Regler) verändert sich ebenfalls die Amplitude, auch beim Drehen an den anderen Knöpfen. Ganz tot ist das Gerät also nicht. Die LED bleibt aber aus, deshalb schaue ich mir diese als erstes an.
Ich messe zuerst die Spannung am Netzteileingang zwischen + und - . Hier haben wir die zu erwartenden 9 Volt Gleichspannung.
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| Messung der Eingangsspannung |
Wenn ich allerdings die Spannung zwischen Anode der LED und Gehäuse messe, sind hiervon nur noch etwas mehr als 6 Volt übrig:
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| Messung der Spannung LED Anode gegen Gehäuse Nullpunkt |
Schauen wir uns also den Schaltplan an; diesen findet man im Internet, offenbar allerdings nicht von BOSS direkt, sondern analysiert und nachgezeichnet von Enthusiasten. Dieser Schaltplan sagt nun aber ganz klar, dass an der LED 9 Volt anliegen sollen:
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| Schaltplan: Status-LED mit zusammengehörenden Komponenten |
Der Aufbau ist hier eventuell etwas anders, als man das mit LED in Effektgeräten kennt. Statt einer Spannung und einem Vorwiderstand, liegen die 9 Volt direkt an der Anode der LED an. Die Spannungsregulierung erfolgt über eine Zener-Diode hinter der LED (D9). Diese hat eine Durchbruchspannung von 5v6, also 5,6 Volt - bedeutet: eng begrenzt im Bereich dieser Spannung wird sie leitend, der Stromkreis wird geschlossen und die LED sollte leuchten.
Der Widerstand hinter der Zener-Diode fungiert nur als Spannungsteiler, um den Transistor (Q3) dahinter nicht zu sehr zu belasten. Wie man liest, verwendet BOSS diesen Aufbau mit Zener-Diode, weil hier beim Abweichen von der Eingangsspannung die LED schwächer leuchtet und dann - je mehr die Eingangsspannung fällt - gar nicht mehr. Dies ist besonders bei Batteriebetrieb ein Indikator, die Batterie zu wechseln.
Ich konnte an der LED einen Spannungsabfall von ca. 1 Volt messen. Das war der erste Hinweis, dass die LED eher nicht defekt ist, sondern die Spannung einfach zu gering ist, um sie zum Leuchten zu bringen.
Meine erste Idee war nun, dass mit der Zener-Diode etwas nicht stimmt. Also habe ich diese einfach zum Testen überbrückt - und siehe da, die LED leuchtet:
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| Überbrückung der Zener-Diode: Die LED leuchtet! |
Es folgte Ausbau der Zener-Diode und Einbau einer neuen 5v6 (1N4734).
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| Die entlöteten Lötaugen der Zener-Diode |
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| Die neue Zener-Diode (D9) |
Die LED leuchtete mit der neuen Zener-Diode nun!
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| Die LED leuchtet nach Tausch der Zener-Diode nun auch im Normalzustand |
Meine Hoffnung, dass sich dann die Spannungen auch wieder eher in Richtung 9 Volt verhalten, so wie es sein sollte, wurden allerdings enttäuscht. Im Rückblick konnte das auch nicht sein.
Was sich aber geändert hatte war, dass der Spannungsabfall an der LED nun minimal größer war. Aber auch an der Zener-Diode konnte ich nur 5,01 Volt messen. Das ist nichtmal die nominale Durchbruchsspannung. Warum leuchtet die LED dann jetzt plötzlich?
Nachdem ich die originale Zener-Diode ausgebaut hatte, habe ich sie mit einem Komponententester geprüft. Dieser arbeitet leider nur mit 5 Volt, deshalb kann er die tatsächliche Durchbruchsspanung nicht messen, allerdings erkannt er, dass ich eine Diode angeschlossen hatte. Also war sie doch nicht defekt?
Ich kann hier nur Vermutungen anstellen.Unter Umständen gibt es gewissen Streuungen bei den Zener-Dioden. Ich messe an der neuen Zener-Diode einen Spannungsabfall von 0,7 Volt. Also leitet sie bei den 5,01 Volt Eingansspannung nicht ganz, aber zumindest ein bisschen. Genug offenbar, dass die LED nun leuchtet.
In der Schaltung befindet sich an anderer Stelle noch ein Spannungsteiler, an dem man 4,5 Volt messen sollte:
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| Schaltbild: Spannungsteiler an anderer Stelle - hier 4,5 Volt |
Auch hier messe ich nur ca. 3,5 Volt.
Das eigentliche Problem scheint nun die Spannungsversorgung im Effektgerät zu sein. 6,43 Volt statt 9 Volt und 3,5 statt 4,5 Volt sind eine ganze Menge - ich glaube es ist nicht übertrieben zu sagen, dass die Spannung im Gerät zusammengebrochen ist. Was kann da die Ursache sein?
An der Netzteilbuchse haben wir noch 9 Volt gemessen, also fangen wir mal hier an und verfolgen von dort die Schaltung.
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| Schaltbild: Schaltung der Versorgungsspannung |
Wir haben wie oben dargestellt den +9 V Bus, zu dem parallel eine Diode (D1) und ein Kondensator (C1) liegen. Ich vermute, dass die Diode ein Verpolungsschutz ist, der Kondensator zum Ausfiltern von Wechselspannungsoberwellen in der Schaltung ist. An beiden dürfte kein Spannungsabfall messbar sein, ich habe sie vorsichtshalber dennoch testweise komplett ausgebaut.
Leider bestand das Problem der zu niedrigen Versorgungsspannung immer noch, schlimmer noch: Am Widerstand R32 habe ich eine Spannung von ca. 2 Volt gemessen, die hier einfach gen Erde verschwindet! Wir haben es also mit so etwas wie einem "partiellen" Kurzschluss zu tun.
Im Schaltbild ist abgedruckt, dass der Widerstand R32 und die Diode D10 in neueren Modellen "gejumpered" sind. Also habe ich beide Komponenten testweise auch noch ausgebaut und mit einer Drahtbrücke überbrückt. In diesem Block der Schaltung waren nun also nur noch die Spannungsquelle, der Gehäusenullpunkt sowie - rechts im Bild - die + und - Anschlüsse der IC's 1,2 und 4.
Ich gehe zum jetzigen Zeitpunkt davon aus, dass mit einem oder allen der IC's etwas nicht in Ordnung ist. Acht Beinchen pro IC, die direkt auf der Platine aufgelötet sind - supi!
Damit kommt der BOSS jetzt erstmal wieder in die Kiste, bis ich mal Lust habe, alle IC's auszulöten :-/
Sonntag, 13. September 2020
Echolette SE 251: Reparatur des beleuchteten Wippschalters
Heute führen wir eine "Schönheits-OP" an einer 70er Jahre Echolette aus. Denn das Gerät funktioniert grundsätzlich, nur der Wippschalter leuchtet nicht mehr.
Ansichten des defekten Schalters
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| Das nicht mehr funktionierende Glühlämpchen. Auf den ersten Blick sah der Vorwiderstand schon verdächtig aus. Die Lötpunkte lassen auf eine alte Reparatur schließen |
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| Auf der Unterseite werden die Kontakte für das Lämpchen von den Schaltwippen abgegriffen |
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| Der Abgriff erfolgt über die mittleren Kontakpfosten und die aufgesteckten Federchen |
Sonntag, 6. September 2020
"What's inside?", Episode 1: Klemt Echolette NG 51 S
Ich eröffne hiermit eine neue Reihe auf meinem Youtube-Kanal - "What's inside?".
Die Idee ist, einen Einblick in das Innenleben von Gitarren-Equipment zu geben. Man findet im Internet meistens nur Bilder von außen, Technikbegeisterte wollen und Kaufinteressierte sollten aber auch wissen, "was drin steckt".
Zu wissen, wie es im Inneren eigentlich aussehen sollte, hilft bei der Argumentation gegenüber zu enthusiastischen Verkäufern: Leider findet sich bei jeder zweiten Auktion der Zusatz "alles Original, muss nur geputzt werden, ein wenig ölen, dann geht es wieder" - meist nur Verkaufs-BlaBla. In der Realität wissen es die Verkäufer gar nicht so genau oder führen wissentlich in die Irre. Immer mit dem Totschlaghinweis, dass jegliche Rücknahme, Gewährleistung, etc. wegen Privatverkauf ausgeschlossen ist.
Diese rechtlichen Gewährleistungsausschlüsse sind übrigens absoluter
Unsinn, falls der Verkäufer behauptet, dass ein Gerät funktioniert und
dann funktioniert es doch nicht, dann muss er es auch als Privatverkäufer zurücknehmen, denn es entspricht ja nicht dem ausgewiesenen Zustand. Aber auch hier kennen findige Verkäufer einen schönen Ausweg.
Speziell bei den alten Echoletten liest man immer wieder das Argument: "Konnte es nicht prüfen, habe keine Kabel". Denn das Netzanschlusskabel ist hier ein sogenanntes Heißgeräte-Kabel. Das gibt es noch zu kaufen, hat aber nicht mehr jeder zuhause. Dasselbe gilt für die Instrumenten- / Verstärkeranschlusskabel. Diese müssen DIN-Stecker haben, ein "normales" Gitarrenkabel geht also nicht. Das kann tatsächlich wahr sein, könnte aber auch ein Vorschubargument sein, um den unangenehmen Spagat zwischen "ganz genau wissen, dass es kaputt ist" und "dennoch zum Höchstpreis verkaufen wollen" bravourös zu meistern.
So angepriesene Echoletten werden gleichsam zu "Schrödingers Echoletten": Sie könnten komplett hinüber sein oder funktionieren. Genaueres weiß dann der Käufer, wenn er sie austestet. Meckern gilt dann nicht, denn es hat niemand behauptet, dass das Gerät funktioniert.
Diesen Tanz kann man als Käufer gerne mitmachen, wenn der Preis noch stimmt. Ansonsten besser Finger weg!
Neben all diesen Argumenten finde ich es aber einfach auch spannend, eine Art Bibliothek vom Inneren von
Effektgeräten, Verstärkern und Co. anzulegen. Dies ist hilfreich bei der
Einordnung, was noch original ist und wo im Laufe der Jahre eventuell
gebastelt wurde. Besonders bei sehr alten Geräten wird es eher selten sein, dass da noch nie jemand Wartungs- und Reparaturarbeiten ausgeführt hat und dabei etwas am Originalaufbau verändert wurde.
Die beiden gezeigten Echoletten sind - in verschiedenen Stadien - nicht betriebsbereit und müssen komplett vom Spezialisten überholt werden.Wenn dies mal geschehen ist, dann werde ich mit dem überarbeiteten Innenleben in einer anderen Folge nachfassen.
Viel Spaß beim Anschauen!
Weitere Fotos
Gerät 1
Gerät 2
Sonntag, 23. August 2020
Tonbandgerät als Bandecho II: Die Technik dahinter und wie man sie nutzt
- man nach dem Lesen in der Lage ist, geeignete Tonbandgeräte für die Verwendung als Bandecho identifizieren zu können. Denn nicht jedes ist tatsächlich geeignet.
- man eine Idee davon erhält, welche Komponenten und Zustände Einfluss auf "den Sound" eines Bandechos haben. Denn diese sind vielzählig und sehr individuell, mitunter so unberechenbar, dass keine zwei identischen Geräte denselben Sound liefern.
- man eine Idee dafür bekommt, was genau dahinter steckt, dass man "Tape" so viele wundersame Eigenschaften für den Sound zuspricht. Und ob man davon etwas halten kann.
- man zuletzt auch eine bestimmte Skepsis gegenüber bestimmten Hypes entwickeln könnte. Was sich gut anhört, ist auch gut. Keine Frage! Aber nicht alles, was alt ist, muss sich zwangsläufig gut anhören. Und schon gar nicht zu jedem Preis!
Ein wenig Geschichte
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| Im Uhrzeigersinn von oben lins: WEM Watkins Copicat, Roland RE-201, Klemt Echolette NG51, Dynacord Echocord, Dynacord Echlotte SE 251, unbekanntes Gerät |
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| Ritchie und sein AIWA TP 1011 (aus dem Booklet der RAINBOW Platte "On Stage"). |
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| Das Tonbandgerät wirkt im Vergleich zu manchem Bandecho fast zierlicher. |
Technik der Tonbandgeräte
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| Schaubild Tonbandgerät-Komponenten |
Eingang / Eingangsverstärker
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| Beispielhafte Darstellung Resonanzüberhöhung Tonabnehmer |
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| Beispielhafte Darstellung Resonanzüberhöhung Tonabnehmer |
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| Handbuch AKAI 4000 DS; Abschnitt INPUTS |
„Band“ als Aufnahmedium
Entzerrung
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| Wahlschalter für die Entzerrung am AKAI 4000 DS |
Vormagnetisierung
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| Magnetisierte Bereiche auf einem Tonband, stark vergrößerter Bereich aus einem kleinen Bandabschnitt (dargestellt mit dem "3M Magnetic Tape Viewer"; hier in Falschfarben zur besseren Sichtbarkeit) |
AKAI 4000 DS: HF-Frequenz der Vormagnetisierung |
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| [Aus: Wolfgang Junghans: Tonbandgerätepraxis, 12. Auflage, Franzis, München 1976. S.19] |
Bandsättigung
Sonstiges
Die Tonköpfe
| Unter der Tonkopfabdeckung finden sich - die Tonköpfe |
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| Umschaltung zwischen Vorband- und Hinterbandkontrolle (Tape) |
- Dem räumlichen Abstand von Aufnahme- und Wiedergabekopf
- Der Bandgeschwindigkeit
Bandantrieb
| Die Capstan-Welle und die Andruckrolle, zwischen denen das Band entlangläuft. Beide mit Abrieb verunreinigt. |
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| AKAI 4000 DS; Vorwahlschalter Netzfrequenz |
- 2,4 cm/s
- 2,75 cm/s
- 9,5 cm/s (dies ist quasi der Standard im Heimbereich gewesen)
- 19 cm/s
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| Auf diesem Pfosten sollte die Hülse sitzen... |
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| Vier Wiedergabeköpfe in unterschiedlichen Abständen (Watkins Copicat) |
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| Beweglicher Kopf auf einer Schiene. Der Kopf ließ sich über einen Schieberegler verschieben,... |
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| ...der direkt vorne durchs Gehäuse rausragte (Dynacord Echocord verschiedene Modelle) |
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| Anschlussbeispiel AKAI 4000 DS an einfachem Mischpult |
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| Quelle: Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Nachhall |
- 3 Köpfe; Aufnahme- und Widergabekopf getrennt; Hinterbandkontrolle
- Mehrspurgerät / Stereo
- S.O.S oder Trickschaltung "Echo" / "Hall" onboard
Die Ausgänge
- Line-Out
- Kopfhörer-Ausgang
- DIN
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| Beispiel Marshall JCM 900: Effektweg mit einstellbarem Pegel |






































